Chronik der Panzerjägerkompanie 180

Vorführung JgPz JAGUAR auf dem StOÜbPl Boostedt (1986)
Vorführung JgPz JAGUAR auf
dem StOÜbPl Boostedt (1986)

Die Geschichte der Panzerjägerkompanie 180 beginnt am 1. Oktober 1967 mit der Aufstellung als selbstständige Einheit der Panzerbrigade 18. Bereits zwei Jahre später wird der Verband der in Hamburg stationierten Panzergrenadierbrigade 17 unterstellt.

Erst 1980 mit der Heeresstruktur 4 kehrt der Verband wieder zur Panzerbrigade 18 zurück und ist in der Bad Segeberger Lettow-Vorbeck-Kaserne stationiert. Im April 1992 zog die Kompanie dann wieder nach Boostedt um, wo sie bis zum 30.06.1996 aufgelöst wurde. Das Hauptwaffensystem war der Jaguar 1 mit dem LFK HOT.

Dem Panzergrenadierbataillon 182 wurde nun in Form der 6. (schweren) Kompanie eine Panzerjägerkomponente aufgestellt.

Die Kompanie pflegte seit 1987 eine Patenschaft zur Gemeinde Klein Rönnau (Kreis Bad Segeberg).